Ein:e internationale:r Expert:in zu Gast, um Praktiken in der Erwachsenenbildung zu bereichern
Sie planen eine Veranstaltung, eine Weiterbildung oder eine Konferenz im Bereich der Erwachsenenbildung und möchten einen Blick von aussen einbringen? Dann ist das Format «Invited Expert» genau das Richtige für Sie.
Wenn Containerschiffe den Takt vorgeben: Mobilität, die inspiriert
Selbst geplant, gemeinsam umgesetzt: Lernende Logistiker:innen erleben in La Spezia internationale Hafenlogistik hautnah und wachsen fachlich wie persönlich über sich hinaus.
Das Sprachassistenz-Programm feiert sein 120-jähriges Jubiläum
Das ältesten Programms für Bildungsmobilität ermöglicht Studierenden und angehenden Lehrpersonen, im Ausland zu leben und die eigene Muttersprache zu unterrichten – seit 120 Jahren. Movetia war auf Einladung von France Education International in Paris, um diesen historischen Meilenstein zu feiern. Wir werfen einen Blick zurück auf diese denkwürdige Geschichte.
Internationale Jugendarbeit: Globale Perspektiven auf Zwangsarbeit
Methoden der globalen Bildungsarbeit sowie das Thema Zwangsarbeit und moderne Ausbeutungsformen standen während einer Woche im Fokus der Diskussionen zwischen Jugendarbeitenden aus diversen Ländern. SCI (Service Civil International) Schweiz hat das Seminar Global Education Lab #2: Forced Labour im Pfadiheim in Köniz organisiert.
Projektaufruf 2026: Reichen Sie Ihre Projekte bis März ein
Ab sofort finden Sie die aktualisierten Informationen 2026 zur Förderung von Austausch, Mobilität und Kooperation mit Europa und weltweit auf unserer Website. Bei den Mobilitäten wird die Projektdauer etwas verkürzt und die Anzahl Antragsfristen für einzelne Bildungsstufen reduziert – dies um den Übergang zu einer vom Bundesrat angestrebten Assoziierung an das Bildungsprogramm Erasmus+ per Projektaufruf 2027 zu vereinfachen. Kooperationen werden weitgehend im gewohnten Rahmen gefördert. Die nächste Antragsfrist ist im März 2026 – beachten Sie die unterschiedlichen Daten.
Austausch bewegt, auch in den Medien: Der Movetia-Pressespiegel 2025 bündelt für Sie Artikel, Interviews und Reportagen zur 3. Nationalen Austauschwoche.
Das Sprachassistenz-Programm feiert sein 120-jähriges Jubiläum
Das ältesten Programms für Bildungsmobilität ermöglicht Studierenden und angehenden Lehrpersonen, im Ausland zu leben und die eigene Muttersprache zu unterrichten – seit 120 Jahren. Movetia war auf Einladung von France Education International in Paris, um diesen historischen Meilenstein zu feiern. Wir werfen einen Blick zurück auf diese denkwürdige Geschichte.
Projektaufruf 2026: Reichen Sie Ihre Projekte bis März ein
Ab sofort finden Sie die aktualisierten Informationen 2026 zur Förderung von Austausch, Mobilität und Kooperation mit Europa und weltweit auf unserer Website. Bei den Mobilitäten wird die Projektdauer etwas verkürzt und die Anzahl Antragsfristen für einzelne Bildungsstufen reduziert – dies um den Übergang zu einer vom Bundesrat angestrebten Assoziierung an das Bildungsprogramm Erasmus+ per Projektaufruf 2027 zu vereinfachen. Kooperationen werden weitgehend im gewohnten Rahmen gefördert. Die nächste Antragsfrist ist im März 2026 – beachten Sie die unterschiedlichen Daten.
Movetia lanciert das Antragsjahr 2025 für internationale Mobilitäten und Kooperationen
Per sofort können Projektanträge für das Schweizer Programm zu Erasmus+ 2025 eingereicht werden. Wir freuen uns, mit internationalen Mobilitäten und Kooperationsprojekten das Schweizer Bildungssystem weiter zu stärken und relevante Netzwerke zu fördern.
Wenn Containerschiffe den Takt vorgeben: Mobilität, die inspiriert
Selbst geplant, gemeinsam umgesetzt: Lernende Logistiker:innen erleben in La Spezia internationale Hafenlogistik hautnah und wachsen fachlich wie persönlich über sich hinaus.
Austausch bewegt, auch in den Medien: Der Movetia-Pressespiegel 2025 bündelt für Sie Artikel, Interviews und Reportagen zur 3. Nationalen Austauschwoche.
Drei Austauschprojekte für Lernende ausgezeichnet, Preisübergabe mit Bundesrat Guy Parmelin
Die Austauschwoche erlebte am Dienstag in Bern einen Höhepunkt mit der Übergabe des Nationalen Austauschpreises im Bereich Berufsbildung. Vor Bundesrat Guy Parmelin und zahlreichen Gästen zeichnete die Oertli-Stiftung drei Austauschprojekte für Lernende aus. Die kaufmännischen Berufsschule Nyon erhielt den ersten Preis. Ein digitales Austauschprojekt des Kantons Zürich und ein weiteres für Lernende der Automobilbranche im Kanton Genf wurden ebenfalls ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand im Rahmen der 3. nationalen Austauschwoche statt, die noch bis Freitag dauert und mehr als 4'600 Jugendlichen ein eintauchen in die sprachliche Vielfalt des Landes ermöglicht.
Mehr als 4'600 Jugendliche im Zentrum der nationalen Austauschwoche
Die 3. Nationale Austauschwoche startet am Montag in der ganzen Schweiz. Vom 24. bis 28. November treffen Tausende von Schüler:innen – und erstmals auch Lernende – junge Menschen aus anderen Sprachregionen. Getragen von Movetia in Zusammenarbeit mit den Kantonen verfolgt die Initiative das Ziel, das Sprachenlernen zu stärken und eine Brücke zwischen den Kulturen zu schlagen. Von Freiburg bis Genf, über Zürich oder Olten: Die kantonalen Aktivitäten zeigen die grosse Begeisterung für die Veranstaltung. Bundesrat Guy Parmelin und der Präsident der EDK, Christophe Darbellay, werden am Dienstag am offiziellen Anlass in Bern sprechen – ein starkes Zeichen der politischen Unterstützung für Austauschaktivitäten.
Ein:e internationale:r Expert:in zu Gast, um Praktiken in der Erwachsenenbildung zu bereichern
Sie planen eine Veranstaltung, eine Weiterbildung oder eine Konferenz im Bereich der Erwachsenenbildung und möchten einen Blick von aussen einbringen? Dann ist das Format «Invited Expert» genau das Richtige für Sie.
Internationale Jugendarbeit: Globale Perspektiven auf Zwangsarbeit
Methoden der globalen Bildungsarbeit sowie das Thema Zwangsarbeit und moderne Ausbeutungsformen standen während einer Woche im Fokus der Diskussionen zwischen Jugendarbeitenden aus diversen Ländern. SCI (Service Civil International) Schweiz hat das Seminar Global Education Lab #2: Forced Labour im Pfadiheim in Köniz organisiert.
Auslandschweizer:innen sind ideale «Brückenbauer:innen»
Sprachassistenzlehrpersonen arbeiten an Schweizer Schulen und unterrichten ihre Muttersprache. Sie haben den Sprung ins kalte Wasser gewagt, leben und arbeiten in der Schweiz; eine Traumdestination für viele.
Bildungsmodul: Nonformales Lernen in der Jugendarbeit
Das Bildungsmodul «The Art of Hosting», organisiert von Team Jugendarbeit und dem Büro für nonformale Bildung, zeigte: Lernen entsteht dort, wo Menschen sich sicher fühlen und wo Vielfalt Platz hat.
Starke Partnerschaft mit ARFOR für die Erwachsenenbildung
Movetia freut sich, eine bedeutende neue Partnerschaft mit der Association Romande des professionnels de la formation d'adultes (ARFOR) bekannt zu geben. Diese Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Meilenstein in der Förderung von Austausch und Mobilität im Bereich der Erwachsenenbildung.
So gelingt Austausch in Schulen – Erkenntnisse aus Deutschland
Eine deutsche Studie zeigt: Erasmus+ fördert Schüler:innen und Lehrpersonen – und bieten Impulse für die Schulentwicklung. Für die Schweiz besonders aufschlussreich sind die identifizierten Rahmenbedingungen für erfolgreiche Mobilitätsaktivitäten, die auch für den hiesigen Austausch relevant sind.
Austausch - ein wichtiger Hebel zur Förderung des Sprachenlernens
Die EDK will den Schüler:innenaustausch fördern. Sie bekräftigt diesen Entscheid in einer Ende Juni veröffentlichten Stellungnahme, im Rahmen der Debatte über das Erlernen der Landessprachen, nachdem die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) 2023 anhaltende Unterschiede im Erwerb von Fremdsprachenkompetenzen bei Schüler:innen in der Schweiz gezeigt hatten. Vor diesem Hintergrund unterstreicht Movetia die Bedeutung von Austauschaktivitäten. Diese fördern die Lernmotivation, verbessern die Sprachkompetenzen, stärken die Mehrsprachigkeit und festigen den nationalen Zusammenhalt.
Vom 5. bis 9. Mai 2025 findet die Woche der Berufsbildung statt. Auch Movetia setzt sich für eine attraktive Berufslehre ein, in dem wir Austausch und Mobilität im dualen Bildungssystem fördern.
Die Schweiz soll Erasmus+ bis 2027 wieder beitreten. In diesem Feed erfahren Sie mehr über die wichtigsten Schritte zum Prozess des Wiederassoziierung, der die Zusammenarbeit im Bereich Austausch und Mobilität mit der Europäischen Union stärken würde.
Keine neue Rechtsform: Movetia-Gesetz definitiv abgelehnt
Die Förderung von Austausch und Mobilität geht weiter, aber die Governance bleibt ungeklärt. Das Movetia-Gesetz sah eine Änderung der Rechtsform der nationalen Agentur von einer privatrechtlichen Stiftung zu einer öffentlich-rechtlichen Anstalt vor. Diese Änderung war 2019 von der Eidgenössischen Finanzkontrolle empfohlen worden, um die Governance-Kriterien des Bundes zu erfüllen. Folgen Sie den einzelnen Schritten des politischen Prozesses in diesem Newsfeed.
Budgetkürzungen wirken sich auch auf internationalen Mobilitäten und Kooperationen aus
Die Akteure im Bereich Bildung, Forschung und Innovation (BFI) haben sich in Bern versammelt, um vor den Auswirkungen der Sparmassnahmen im Bildungs-, Forschungs- und Innovationssektor zu warnen. Eine der kritisierten Massnahmen wirkt sich direkt auf die Tätigkeit von Movetia im Bereich der internationalen Mobilitäten und Kooperationen aus.
Die Schweiz könnte sich 2027 Erasmus+ wieder anschliessen
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 6. November den Grundsatzentscheid für die Beteiligung an Erasmus+ getroffen. Er wird dem Parlament den entsprechenden Finanzierungsbeschluss im Rahmen der Botschaft zum Gesamtpaket über die Verhandlungen mit der EU unterbreiten. Damit könnte die Schweiz 2027 dem europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ wieder beitreten.