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Sie sind Medienschaffende und haben Fragen zu Austausch und Mobilität? Möchten Sie mehr über die Aktivitäten von Movetia erfahren? Kontaktieren Sie uns, wir beantworten Ihre Fragen gerne.

Wir können Ihnen auch Interviewpartner:innen vermitteln, zum Beispiel Bildungsinstitutionen, die Austausch organisieren, oder Teilnehmende einer spezifischen Bildungsstufe und aus ihrer Region.

Hier finden Sie mehr Informationen über uns und unsere Aktivitäten:

Hier sind einige der Themen, zu denen wir unsere Expertise einbringen können:

  • Mehrwert von Austausch für Teilnehmende, für Bildungsinstitutionen und für die Schweiz.
  • Bedeutung von interkulturellen Kompetenzen und weiteren Soft Skills in einer globalisierten Welt.
  • Austausch in der Schweiz: Gegenseitiges Verständnis und nationaler Zusammenhalt.
  • Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Bildungsbereich, mit Initiativen wie den «Europäischen Universitäten» oder den «Zentren der beruflichen Exzellenz».
  • Wiederassoziierung an Erasmus+: Chancen und Herausforderungen für die Schweiz.

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Alle Medienmitteilungen

Halten Sie sich mit unseren Pressemitteilungen über herausragende Projekte und wichtige Entwicklungen bei Movetia auf dem Laufenden. 

  • Drei Austauschprojekte für Lernende ausgezeichnet, Preisübergabe mit Bundesrat Guy Parmelin

    Drei Austauschprojekte für Lernende ausgezeichnet, Preisübergabe mit Bundesrat Guy Parmelin

    Die Austauschwoche erlebte am Dienstag in Bern einen Höhepunkt mit der Übergabe des Nationalen Austauschpreises im Bereich Berufsbildung. Vor Bundesrat Guy Parmelin und zahlreichen Gästen zeichnete die Oertli-Stiftung drei Austauschprojekte für Lernende aus. Die kaufmännischen Berufsschule Nyon erhielt den ersten Preis. Ein digitales Austauschprojekt des Kantons Zürich und ein weiteres für Lernende der Automobilbranche im Kanton Genf wurden ebenfalls ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand im Rahmen der 3. nationalen Austauschwoche statt, die noch bis Freitag dauert und mehr als 4'600 Jugendlichen ein eintauchen in die sprachliche Vielfalt des Landes ermöglicht.

  • Mehr als 4'600 Jugendliche im Zentrum der nationalen Austauschwoche

    Mehr als 4'600 Jugendliche im Zentrum der nationalen Austauschwoche

    Die 3. Nationale Austauschwoche startet am Montag in der ganzen Schweiz. Vom 24. bis 28. November treffen Tausende von Schüler:innen – und erstmals auch Lernende – junge Menschen aus anderen Sprachregionen. Getragen von Movetia in Zusammenarbeit mit den Kantonen verfolgt die Initiative das Ziel, das Sprachenlernen zu stärken und eine Brücke zwischen den Kulturen zu schlagen. Von Freiburg bis Genf, über Zürich oder Olten: Die kantonalen Aktivitäten zeigen die grosse Begeisterung für die Veranstaltung. Bundesrat Guy Parmelin und der Präsident der EDK, Christophe Darbellay, werden am Dienstag am offiziellen Anlass in Bern sprechen – ein starkes Zeichen der politischen Unterstützung für Austauschaktivitäten.

  • Schülerinnen und Schüler sowie Lernende entdecken die Landessprachen

    Schülerinnen und Schüler sowie Lernende entdecken die Landessprachen

    Vom 24. bis 28. November werden Tausende von Jugendlichen im Rahmen der 3. Nationalen Austauschwoche über die Sprachgrenzen hinweg reisen, um sich in den Landessprachen auszutauschen und die kulturelle Vielfalt der Schweiz zu erleben. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Berufsbildung mit der Teilnahme von Lernenden und der Verleihung des ersten Nationalen Austauschpreises am Dienstag, 25. November in Bern, in Anwesenheit von Bundesrat Guy Parmelin und dem Präsidenten der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) Christophe Darbellay.

  • Erfreulicher Anstieg bei Austausch und Mobilität

    Erfreulicher Anstieg bei Austausch und Mobilität

    Das Jahr 2024 war ein erfolgreiches Jahr für Austausch und Kooperationen. Unsere Statistik zeigt: Über alle Bildungsstufen hinweg nähert sich die Zahl der geförderten Mobilitäten der Marke von 40'000 – das entspricht einem Anstieg von 15 % im Vergleich zum Vorjahr. Das wachsende Interesse ist eingebettet in einen Kontext mit aktuellen Diskussionen über das Lernen unserer Landessprachen und eine mögliche Rückkehr zum Erasmus+-Programm.

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