Die Schweiz soll Erasmus+ bis 2027 wieder beitreten. In diesem Feed erfahren Sie mehr über die wichtigsten Schritte zum Prozess der Assoziierung, der die Zusammenarbeit im Bereich Austausch und Mobilität mit der Europäischen Union stärken würde.
Mit internationalen Kooperationsprojekten auf dem Weg zu Erasmus+
Dieses Jahr erhalten 17 internationale Projekte von Schweizer Bildungsinstitutionen eine Förderung im Programm «Kooperationen mit Schweizer Leitung». Die innovativen Projektthemen greifen aktuelle Herausforderungen der Bildungslandschaft auf, wie beispielsweise Inklusion und Digitalisierung. Zudem bereiten die Projekte die Projektleitenden bestens auf eine mögliche Beteiligung am europäischen Förderprogramm Erasmus+ vor.
Am 3. September 2026 trafen sich rund 60 Fachpersonen der Jugendarbeit im Stellwerk Bern. Sie setzten sich mit den neuen Förderangeboten unter Erasmus+ auseinander, diskutierten die horizontalen Prioritäten des Programms und nahmen konkrete Impulse für ihre Arbeit mit.
Wo Bildung, Wirtschaft und Forschung gemeinsam Fortschritte erzielen
Bildung neu denken, Grenzen überwinden, Innovation gestalten: Erasmus+ Allianzen für Innovation bringen Institutionen aus allen Bildungsbereichen, Unternehmen und weitere Akteur:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam anzugehen.
Erhöhte Bildungsqualität durch internationale Kooperation
Sie möchten sich als Bildungsinstitution weiterentwickeln und die Qualität Ihrer Lehrformate steigern? Erasmus+ Kooperationspartnerschaften machen dies möglich. Gemeinsam mit internationalen Institutionen aus der Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft werden neue Ansätze erprobt, bewährte Praktiken geteilt und die internationale Vernetzung vorangetrieben.
Die vier horizontalen Prioritäten von Erasmus+ sind für alle Bildungsbereiche relevant. In diesem Webinar erhalten Sie eine kurze Einführung in das Erasmus+-Programm, seine Ziele und die vier Prioritäten. Zudem erfahren Sie, wie diese in der Berufsbildung in KA1 und KA2 sinnvoll in Projekte integriert werden und wie sich Projektträger:innen auf die geplante Assoziierung ab 2027 vorbereiten können.
Wo Bildung, Wirtschaft und Forschung gemeinsam Fortschritte erzielen
Bildung neu denken, Grenzen überwinden, Innovation gestalten: Erasmus+ Allianzen für Innovation bringen Institutionen aus allen Bildungsbereichen, Unternehmen und weitere Akteur:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam anzugehen.
Erhöhte Bildungsqualität durch internationale Kooperation
Sie möchten sich als Bildungsinstitution weiterentwickeln und die Qualität Ihrer Lehrformate steigern? Erasmus+ Kooperationspartnerschaften machen dies möglich. Gemeinsam mit internationalen Institutionen aus der Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft werden neue Ansätze erprobt, bewährte Praktiken geteilt und die internationale Vernetzung vorangetrieben.
Das Sprachassistenz-Programm feiert sein 120-jähriges Jubiläum
Das ältesten Programms für Bildungsmobilität ermöglicht Studierenden und angehenden Lehrpersonen, im Ausland zu leben und die eigene Muttersprache zu unterrichten – seit 120 Jahren. Movetia war auf Einladung von France Education International in Paris, um diesen historischen Meilenstein zu feiern. Wir werfen einen Blick zurück auf diese denkwürdige Geschichte.
Projektaufruf 2026: Reichen Sie Ihre Projekte bis März ein
Ab sofort finden Sie die aktualisierten Informationen 2026 zur Förderung von Austausch, Mobilität und Kooperation mit Europa und weltweit auf unserer Website. Bei den Mobilitäten wird die Projektdauer etwas verkürzt und die Anzahl Antragsfristen für einzelne Bildungsstufen reduziert – dies um den Übergang zu einer vom Bundesrat angestrebten Assoziierung an das Bildungsprogramm Erasmus+ per Projektaufruf 2027 zu vereinfachen. Kooperationen werden weitgehend im gewohnten Rahmen gefördert. Die nächste Antragsfrist ist im März 2026 – beachten Sie die unterschiedlichen Daten.
Am 3. September 2026 trafen sich rund 60 Fachpersonen der Jugendarbeit im Stellwerk Bern. Sie setzten sich mit den neuen Förderangeboten unter Erasmus+ auseinander, diskutierten die horizontalen Prioritäten des Programms und nahmen konkrete Impulse für ihre Arbeit mit.
Zwischen Konzept und Wirkung: Was gute Methoden auszeichnet
Wie lassen sich Lernprozesse so gestalten, dass sie Beteiligung fördern und nachhaltig wirken? Mit dieser Frage setzten sich die Teilnehmenden im Modul «A Deep Dive into Methods», das in Bern stattfand, auseinander. Sie beleuchteten zentrale Merkmale guter Methoden der non-formalen Bildung, hinterfragten ihre eigenen Praktiken und reflektierten die Rolle von Workshopleitenden im Lernprozess.
Steigende Mobilitäten: Die Nachfrage bestätigt die Bedeutung des Austauschs innerhalb der Schweiz und mit Europa
Die von Movetia geförderten Mobilitäten verzeichneten im Jahr 2025 einen Anstieg um 8% und überschritten erstmals die Marke von 40’000 Teilnehmenden. Der Jahresbericht und die Statistik 2025 zeigen den Aufschwung des Austauschs auf nationaler wie internationaler Ebene. Die Zunahme an Mobilitäten und Kooperationen im Bildungsbereich könnte sich durch die Teilnahme der Schweiz am europäischen Programm Erasmus+ noch weiter verstärken; darüber wird das Parlament bis Ende dieses Jahres entscheiden.
Sprachassistent:innen motivieren zu schulübergreifendem Debattierwettbewerb
Sich in englischer Sprache zu einem aktuellen Thema mit Schüler:innen von anderen Schulen verbal messen. Was ungewöhnlich klingt, ist Realität geworden, dank engagierter Sprachassistenten aus den USA. Mit viel Energie und Organisationstalent haben sie einen Debattierwettbewerb auf die Beine gestellt.
Mit internationalen Kooperationsprojekten auf dem Weg zu Erasmus+
Dieses Jahr erhalten 17 internationale Projekte von Schweizer Bildungsinstitutionen eine Förderung im Programm «Kooperationen mit Schweizer Leitung». Die innovativen Projektthemen greifen aktuelle Herausforderungen der Bildungslandschaft auf, wie beispielsweise Inklusion und Digitalisierung. Zudem bereiten die Projekte die Projektleitenden bestens auf eine mögliche Beteiligung am europäischen Förderprogramm Erasmus+ vor.
Im Schuljahr 2025/2026 hat Nicolas Joray seine Stelle als Lehrperson in Delémont (JU) pausiert und hat im Rahmen eines selbst organisierten Austauschprojektes in einer Schule in Marokko unterrichtet – finanziell unterstützt durch Movetia. Wenige Wochen vor seiner Rückkehr in die Schweiz blickt er auf die getroffenen Vorbereitungen und seine Rolle und Integration an der marrokanischen Schule zurück und nennt einige Take aways für seine künftige Unterrichtspraxis.
Lernen, wachsen, entdecken: Mein Berufspraktikum in der Westschweiz
Ein Tapetenwechsel, neue Menschen und eine andere Sprache: Dominic, angehender Uhrenmacher EFZ, erzählt von seinem Berufspraktikum in der Romandie. Erfahren Sie, wie ihn dieser Austausch in der französisch sprachigen Schweiz persönlich und beruflich wachsen liess und warum er allen Lernenden rät: «einfach machen».
Ein:e internationale:r Expert:in zu Gast, um Praktiken in der Erwachsenenbildung zu bereichern
Sie planen eine Veranstaltung, eine Weiterbildung oder eine Konferenz im Bereich der Erwachsenenbildung und möchten einen Blick von aussen einbringen? Dann ist das Format «Invited Expert» genau das Richtige für Sie.
Ausbildung mit Austausch: Ein idealer Start ins Berufsleben
Mit Austausch und Mobilität eröffnet Movetia wertvolle Perspektiven im Bereich Berufsbildung. Unsere Förderprogramme stärken Fach‑, Sprach‑ und Selbstkompetenzen von Lernenden und tragen nachhaltig zum Erfolg einer jeden Berufslehre bei. Anlässlich der Woche der Berufsbildung, die vom 4. bis 8. Mai stattfindet, teilen Lernende, Berufsbildende und Betriebe ihre Geschichten und geben Einblicke in in diese wertvollen Erfahrungen.
Starke Partnerschaft mit ARFOR für die Erwachsenenbildung
Movetia freut sich, eine bedeutende neue Partnerschaft mit der Association Romande des professionnels de la formation d'adultes (ARFOR) bekannt zu geben. Diese Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Meilenstein in der Förderung von Austausch und Mobilität im Bereich der Erwachsenenbildung.
So gelingt Austausch in Schulen – Erkenntnisse aus Deutschland
Eine deutsche Studie zeigt: Erasmus+ fördert Schüler:innen und Lehrpersonen – und bieten Impulse für die Schulentwicklung. Für die Schweiz besonders aufschlussreich sind die identifizierten Rahmenbedingungen für erfolgreiche Mobilitätsaktivitäten, die auch für den hiesigen Austausch relevant sind.
Austausch - ein wichtiger Hebel zur Förderung des Sprachenlernens
Die EDK will den Schüler:innenaustausch fördern. Sie bekräftigt diesen Entscheid in einer Ende Juni veröffentlichten Stellungnahme, im Rahmen der Debatte über das Erlernen der Landessprachen, nachdem die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) 2023 anhaltende Unterschiede im Erwerb von Fremdsprachenkompetenzen bei Schüler:innen in der Schweiz gezeigt hatten. Vor diesem Hintergrund unterstreicht Movetia die Bedeutung von Austauschaktivitäten. Diese fördern die Lernmotivation, verbessern die Sprachkompetenzen, stärken die Mehrsprachigkeit und festigen den nationalen Zusammenhalt.
Die Schweiz soll Erasmus+ bis 2027 wieder beitreten. In diesem Feed erfahren Sie mehr über die wichtigsten Schritte zum Prozess der Assoziierung, der die Zusammenarbeit im Bereich Austausch und Mobilität mit der Europäischen Union stärken würde.
Keine neue Rechtsform: Movetia-Gesetz definitiv abgelehnt
Die Förderung von Austausch und Mobilität geht weiter, aber die Governance bleibt ungeklärt. Das Movetia-Gesetz sah eine Änderung der Rechtsform der nationalen Agentur von einer privatrechtlichen Stiftung zu einer öffentlich-rechtlichen Anstalt vor. Diese Änderung war 2019 von der Eidgenössischen Finanzkontrolle empfohlen worden, um die Governance-Kriterien des Bundes zu erfüllen. Folgen Sie den einzelnen Schritten des politischen Prozesses in diesem Newsfeed.
Budgetkürzungen wirken sich auch auf internationalen Mobilitäten und Kooperationen aus
Die Akteure im Bereich Bildung, Forschung und Innovation (BFI) haben sich in Bern versammelt, um vor den Auswirkungen der Sparmassnahmen im Bildungs-, Forschungs- und Innovationssektor zu warnen. Eine der kritisierten Massnahmen wirkt sich direkt auf die Tätigkeit von Movetia im Bereich der internationalen Mobilitäten und Kooperationen aus.
Die Schweiz könnte sich 2027 Erasmus+ wieder anschliessen
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 6. November den Grundsatzentscheid für die Beteiligung an Erasmus+ getroffen. Er wird dem Parlament den entsprechenden Finanzierungsbeschluss im Rahmen der Botschaft zum Gesamtpaket über die Verhandlungen mit der EU unterbreiten. Damit könnte die Schweiz 2027 dem europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ wieder beitreten.
Die vier horizontalen Prioritäten von Erasmus+ sind für alle Bildungsbereiche relevant. In diesem Webinar erhalten Sie eine kurze Einführung in das Erasmus+-Programm, seine Ziele und die vier Prioritäten. Zudem erfahren Sie, wie diese in der Berufsbildung in KA1 und KA2 sinnvoll in Projekte integriert werden und wie sich Projektträger:innen auf die geplante Assoziierung ab 2027 vorbereiten können.
Fokusevent zur Berufsbildung und Verleihung Nationaler Austauschpreis
Der Fokusevent im Bereich Berufsbildung, einschliesslich der Verleihung des Nationalen Austauschpreises 2026, findet am Dienstag, 17. November 2026, in Bern im Rahmen der nationalen Austauschwoche statt.
Sie stehen am Anfang Ihres ersten Klassenaustauschs? Movetia organisiert ein kostenloses Webinar in zwei Sprachversionen (FR/DE), das Sie Schritt für Schritt begleitet und Ihre Fragen beantwortet.