Lernen, wachsen, entdecken: Mein Berufspraktikum in der Westschweiz
Ein Tapetenwechsel, neue Menschen und eine andere Sprache: Dominic, angehender Uhrenmacher EFZ, erzählt von seinem Berufspraktikum in der Romandie. Erfahren Sie, wie ihn dieser Austausch in der französisch sprachigen Schweiz persönlich und beruflich wachsen liess und warum er allen Lernenden rät: «einfach machen».
Ich wollte einfach etwas Neues ausprobieren, neue Berufserfahrung sammeln und neue Menschen kennenlernen – mit dieser Motivation startet Dominic, angehender Uhrmacher EFZ, sein dreiwöchiges Abenteuer in Le Locle bei der Uhrenmanufaktur Ulysse Nardin.
Die Austauscherfahrung, die inspiriert:
Dominic erlebte mehr als ein schlichter Ortswechsel: Es war ein intensives Eintauchen in eine neue Sprache, eine andere Arbeitskultur und ungewohnte Perspektiven.
Erleben Sie im Video, wie einfach und nachhaltig ein Austausch den Berufsalltag von Lernenden verändern kann:
Bei einem nationaler Austausch mit Berufspraktikum erhalten Lernenden die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung in einer anderen Sprachregion zu absolvieren. Während des Austauschs lernen die angehenden Fachkräfte neue Arbeitsabläufe und Organisationsformen kennen. Dadurch erweitern sie ihre fachlichen Kompetenzen, gewinnen Selbstsicherheit und entwickeln den Mut, Neues auszuprobieren.
Berufspraktika stärken Ihr Team
Wenn Unternehmen und Lehrbetriebe Lernenden ein Berufspraktikum in der Schweiz ermöglichen, stärken sie zugleich ihr eigenes Team: Sie gewinnen motivierte Lernende und Mitarbeitende, die innovative Ideen einbringen, verschiedene Perspektiven kennen und ihre Kompetenzen in neuen Kontexten unter Beweis stellen.
Für den angehenden Uhrmacher EFZ Dominic hat sich der Entscheid für sein Berufspraktikum klar gelohnt. Sein Rat an andere ist deshalb einfach, aber überzeugend:
Nicht zu viel überlegen. Einfach machen. Dann kommt es gut.